Phytotherapie

Phytotherapie

Mit einer individuellen Zusammenstellung von Tees, Kräutertinkturen, Ölen, spagyrischen Essenzen, Bachblüten oder speziellen Extrakten werden Heilungsprozesse gezielt unterstützt.

Pflanzliche oder chemische Wirkstoffe? Für die meisten Patienten und Ärzte ist dies längst nicht mehr eine Frage der Weltanschauung: Ihre Antwort richtet sich vielmehr nach der Art der Erkrankung. Bei chronischen Erkrankungen und alltäglichen Leiden sollte nicht gleich mit Kanonen auf Spatzen geschossen werden. Eine Therapie mit pflanzlichen Wirkstoffen kann hier sinnvoll sein, denn sie ist oft ärmer an Nebenwirkungen. Heute kann man sogar nachweisen, dass bestimme Pflanzenwirkstoffe annähernd die Wirkung medizinischer Antibiotika haben. Es gibt natürliche Blutverdünner, Blutdrucksenker, Antidepressiva und mehr.

Allerdings achten wir darauf, dass es nicht bei der reinen Symptombehandlung bleibt. Schliesslich gibt es bestimmte Gründe, die den Körper dazu gebracht haben, so zu reagieren, wie er es tut. Dies gilt es zu klären, um eine dauerhafte Genesung zu erlangen.

Einsatzmöglichkeiten der Phytotherapie

Die Pflanzenheilkunde eignet sich besonders bei

  • Befindlichkeitsstörungen wie Nervosität, Ruhelosigkeit, Schlafstörungen und leichter Depression
  • Entzündungen der Atemwege
  • Venenerkrankungen
  • Erkrankungen im Urogenitaltrakt wie gutartiger Prostatavergrösserung, Reizblase sowie bei häufigem und schmerzhaftem Wasserlassen
  • Verstopfungen, Durchfall, Magenschmerzen und anderen Beschwerden im Magen-Darm-Trakt
  • Hirnleistungsstörungen
  • arteriellen Durchblutungsstörungen in den Beinen (Schaufensterkrankheit) im Frühstadium
  • diversen Schmerzformen (siehe Interview von Prof. Dr. Chrubasik)
  • und vielem mehr

Nebenwirkungen

Nebenwirkungen treten bei sachgemässer Handhabung grundsätzliche keine auf. Sehr selten kann es zu einer kurzzeitigen Erstverschlimmerung der Symptome kommen.

Kostenübernahme

Die Behandlungskosten werden ihm Rahmen der Zusatzversicherung von vielen Krankenkassen rückerstattet. Das gleiche gilt für pflanzliche und homöopathische Heilmittel. Verordnete Nahrungsergänzungsmittel werden in der Regel nicht übernommen. Ihre Versicherung gibt Ihnen gerne Auskunft.