!Der Mensch kann nicht zu neuen Ufern aufbrechen,
wenn er nicht den Mut aufbringt,
die alten zu verlassen“
Andre Gide

Ganzheitliche Beratung bei Tumorerkrankungen

Wir begleiten Sie bei Tumorerkrankungen durch den Dschungel der Machbarkeiten. Gezielte Laboranalysen, individualisierte Behandlungen und Anleitungen zur Selbsthilfe ergeben die bestmöglichen Chancen.

Gemäss dem Bundesamtes für Statistik (2017) stellt Krebs bei Erwachsenen die häufigste Todesursache durch Krankheit dar. Somit ist es überlebenswichtig, sich mit der Krebsvorsorge auseinander zu setzen. Die Forschung in der Krebsmedizin hat in den letzten Jahren enorme Fortschritte gemacht. Dies weniger im Bereich der klassischen Medizin sondern vielmehr in der alternativen und biologischen Medizin. Danach ist das Immunsystem über unterschiedliche natürliche Massnahmen beeinflussbar. Zahlreiche Studien belegen die Anti-Krebs-Wirkung gezielter Ernährungstherapie, Bewegungstraining, Stressmanagement und mehr.

Damit eröffnen sich Ihnen neue Dimensionen der Selbstbehandlung und Sie erhalten ein entscheidendes Werkzeug in die Hand, wie Sie Ihre Lebensqualität verbessern können.

Naturheilzentrum für chronische Erkrankungen Schweiz

Komplementäre Krebstherapie

Unser Schwerpunkt liegt in der Begleitung bei soliden Tumoren (Karzinome und Sarkome). Dazu gehören geschlechterspezifische Krebserkrankungen wie zum Beispiel Brustkrebs oder Prostatakrebs, aber auch andere Formen wie zum Beispiel Lungenkrebs oder Darmkrebs. Bei Leukämien und Lymphomen arbeiten wir ausschliesslich begleitend zur klassischen Medizin. Dazu gehört auch das Multiple Myelom.

Grundsätzlich sehen wir unsere Aufgabe nicht im Kampf gegen den Tumor, sondern in der Unterstützung des Organismus Mensch. Das Ziel besteht in einem möglichst langen Leben mit einer guten Lebensqualität – ob mit oder ohne Tumor. Dazu gehören:

Ursachenbezogene Krebstherapie

Bei allen Massnahmen gilt es zu bedenken, dass ein Tumor kein Parasit ist, der von aussen in den Körper eingedrungen ist. Die Geschwulst wird vom Körper selbst gemacht. Ist dann ein Kampf gegen den Tumor, nicht ein Kampf gegen sich selbst? Denn wenn wir davon ausgehen, dass alles in unserem Körper sinnvollen regulativen Mechanismen unterworfen ist, dann müsste auch Krebs einen bestimmten Zweck haben. Nur, dass wir ihn vielleicht noch nicht verstehen. Im Verlaufe unserer Studien sind wir auf ein paar Ansätze gestossen.

1. Krebs ist normal

Täglich entstehen in unserem Körper Millionen von DNA-Mutationen, also die Grundlagen von Krebs. Der Körper ist aber in der Lage, diese zu reparieren. Erst wenn das nicht mehr der Fall ist, wächst ein Tumor. Im Labor können Krebszellen allein durch die Nährlösung zum Wachsen oder Schrumpfen gebracht werden. Ist also das innere Milieu entscheidend, ob etwas gedeihen kann oder nicht?

2. Vererbung spielt eine untergeordnete Rolle

Wir können beobachten, dass die Umwelt, die Lebensumstände eine zentrale Rolle spielen. So ist zum Beispiel in Japan die Magenkrebsinzidenz hoch, die Darmkrebsinzidenz niedrig. In den USA ist das Verhältnis umgekehrt. Bei japanischen Einwanderern in die USA gleichen sich die Inzidenzen innerhalb der ersten zwei Generationen an die der USA an. Zwischenzeitlich ist auch bekannt, dass Vitamin D in der Lage ist, genetische Muster ein- und auszuschalten. Spielt also der Lebensstil eine zentrale Rolle, ob jemand Krebs bekommt oder nicht?

3. Hinter Krebs steht oft eine psychosomatische Komponente

In der Krebsklinik Villejuif Paris konnte beobachtet werden, dass eine ausschliesslich psychotherapeutische Intervention in Bezug auf die 8jahres-Überlebenzeit deutlich besser abschneidet als eine rein schulmedizinische Behandlung. Die Forschungen in der Psych-Neuro-Immunologie stützen diese Erfahrungen. Sollte also die Mind-Body-Medizin eine zentrale Rolle einnehmen?

4. Tumore können vor toxischen Schäden schützen

Das «kranke» Gewebe scheint als Giftmülldeponie zu fungieren. So konnten zum Beispiel gegenüber dem gesunden Gewebe bis zu 30'000 fach höhere Konzentrationen an Quecksilber nachgewiesen werden. Aber auch Cadmium, Xenohormone, Bakterientoxine, Gifte wurzelbehandelter Zähne etc. finden sich massiv erhöht. Kann das zum Beispiel bedeuten, dass wenn durch Elektrosmog die Blut-Hirn-Schranke sich öffnet und damit Toxine ins Gehirn strömen, der Körper neues Gewebe bilden muss, um sich vor grösseren Schäden zu schützen? Wäre somit ein Hirntumor eine sinnvolle Regulation, um den Körper länger am Leben zu halten? Und gilt das für alle Krebsarten?

5. Mitochondrien spielen eine zentrale Rolle

Diese symbiontischen Kleinstlebewesen sind ja verantwortlich für den Zelltod, die Apoptose. Sind diese nicht mehr voll funktionsfähig oder in ungenügender Anzahl vorhanden, hat das Konsequenzen: Die Zellen werden unsterblich. Heisst, sie werden zu Krebszellen. Zahlreiche Ursachen können die Mitochondrien stören oder gar dauerhaft schädigen, dazu gehören unter anderem

  • Sauerstoffmangel, z.B. durch Bewegungsarmut
  • Adrenalinmangel, z.B. als Erschöpfungssyndrom durch chronischen Stress
  • Zahlreiche Antibiotika, z.B. Ciprofloxacin
  • Chemotherapie, weshalb sie nur in lebensbedrohlichen Situationen gewählt werden sollte
  • Schleudertrauma, infolgedessen zahlreiche Substanzen wie Vitamin B12, Conenzym Q10 etc einem massiv erhöhten Verbrauch unterliegen
  • Xenohormone, sei dies in industrialisierten Milchprodukten, Sonnencrèmes, Verhütungsmitteln oder auch im übermässigen Bauchfett selbst produziert.

Was bedeutet das für uns in der Praxis?

Eine Verkleinerung der Tumormasse sollte langsam und mit Bedacht erfolgen, da die dadurch ausgeschwemmten Toxine aufgefangen werden müssen. Wie steht es mit der Entgiftungskapazität des Körpers, z.B. der Glutathiontransferase? 

Eine erfolgreiche Krebstherapie steht und fällt mit der Änderung von Lebensgewohnheiten, der gezielten Entlastung des Organismus, der Stabilisierung des Immunsystem und dem Aufbau der Mitochondrien. Das ist eine komplexe Angelegenheit. So ist für uns ein Tumorgeschehen zu wichtig, um es nur einseitig anzugehen. 

Um die für Sie bestmögliche Lösung zu finden, arbeiten wir mit den modernsten Labors in Europa und den USA zusammen. Dadurch sind wir in der Lage, Ihnen aufzuzeigen, welche Mittel bei Ihnen persönlich am effektivsten wirken. Unabhängig von Leitlinien und Dogmen können wir so ein vollständig individuelles Therapiekonzept für Sie zusammenstellen.

Dazu empfehlen wir eine zusätzliche Begleitung durch das Institut für Komplementäre und Integrative Medizin (KIM) der Universität Bern.

Der Weg zur individualisierten Tumortherapie

Vor Behandlungsbeginn werden die entsprechenden Bausteine der komplementären Diagnostik besprochen und evaluiert. Folgendes Diagramm hilft uns dabei als Grundlage und verändert sich je nach Wissensstand.

Es kann durchaus sein, dass jemand vor einer Behandlung rund zwei- bis dreitausend Franken investiert. Dafür haben wir schwarz auf weiss, wie es um seine emotionale Stabilität steht, welche konstitutionellen Mittel in Betracht gezogen werden sollten, können mit einem klaren Ernährungskonzept aufwarten und erkennen, ob eine ketogene Ernährung überhaupt Sinn macht, erfahren wie hoch eine Schwermetallbelastung ist, wie intensiv wir eine Entgiftung vorantreiben dürfen, inwiefern der Zahnstatus mit einbezogen werden muss, welche Substanzen auf Zellebene ungenügend vorhanden sind, ob es vorab noch eine Darmsanierung braucht, auf welche Stoffe die Tumorzellen am besten reagieren und wie dringend eine mitochondriale Infusionstherapie ist. Die Feinabstimmung zum Erstellen des Therapiekonzepts erfolgt dann mir der Regulationsdiagnostik und wird mit der Bioresonanztherapie begleitet.

Früher hatten wir ausführliche, oft stundenlange Aufklärungsgespräche. Um die Zeit effizienter zu nutzen, den Betroffenen ihre Diagnose verständlicher zu machen, die Möglichkeiten aufzuzeigen und damit auch die kontraproduktive Angst zu nehmen, haben wir ein Handbuch verfasst. Wir stellen es gerne kostenlos als pdf-Datei zur Verfügung, damit Sie schnellstmöglich mit dem Studium beginnen können. Das erspart uns dann gemeinsam viel Zeit und wir können uns auf die wesentlichen Krebstherapien konzentrieren. 

Naturheilzentrum für chronische Erkrankungen Schweiz

Unser Handbuch stellt auch ein einzigartiges, umfassendes Konzept zur Krebs Vor- und Nachsorge dar. Angelehnt an die fünf Säulen der Gesundheit nach Sebastian Kneipp erfahren Sie die wichtigsten Massnahmen bei Krebs und dessen Therapien, entdecken, wie Krebszellen entstehen, was diese begünstigt und was sie hemmt.

Rückmeldungen

„Lieber Herr Wenger, von Herzen Dank für die Veröffentlichung Ihrer Ideen, Erfahrungen und Erforschungen. Ein kostenloses Mutmacher Buch. Bravo, Chapeau!

Ich selbst habe im August 2012, in einem Moment von „Erwachen“, meine Brust-Op und die anschliessende Radiotherapie, zum Entsetzen des Arztes, zum Erschrecken von Freunden und zum Erstaunen meiner Familie, 1 Woche vorher kurzerhand abgesagt. Das war für mich die schwerste Zeit, denn ich bin sogar zu Hause von 2 Ärzten angerufen worden und 1 Arzt wollte ein Gespräch mit meinem Mann. Doch ich habe die Verantwortung übernommen und tue seit dem noch immer sehr viel.

2 Dinge möchte ich mit Ihnen teilen: um nicht ständig mit dem unbewussten Wissen und Glaubenssätzen in Kontakt zu sein, habe ich mein Karzinom in „meine autonomen Zellen“ umgetauft. Heute noch fragen mich Freunde, ob es was Neues gäbe, von den „autonomen Zellen“? Ich fühle mich diesen „autonomen Zellen“ sehr verbunden. Ausserdem habe ich ein Buch durchgearbeitet, was sehr gut zum Thema passt: Wie gesund bin ich schon? oder Wie krank bin ich noch? von Rosina Sonnenschmidt.

Nochmals bravo für Ihr Engagement und Ihre Grosszügigkeit.

Eine Internetzuschrift

„Nicht mehr zu übertreffen. Ich hoffe, dass es eine weite Verbreitung findet und so vielen Patienten zum Segen wird.“
Ein Arzt

„Nicht mehr zu übertreffen. Ich hoffe, dass es eine weite Verbreitung findet und so vielen Patienten zum Segen wird.“
Ein Arzt

„Ein ganz grosses DANKE für diesen Tag.“
Eine Kursteilnehmerin

„War sehr interessant und lehrreich. Gelernt, dass die Diagnose auch positiv / als Chance angesehen werden kann.“
Eine Patientin

Individuelle Beratung zur ganzeilichen Krebtstherapie

Lassen Sie sich von unseren Experten telefonisch oder vor Ort zum Thema Tumorerkrankungen und Krebs individuell beraten. Wir stehen Ihnen bei allen Fragen persönlich zur Seite.

Vortrag von Lothar Hirneise

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