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Bioresonanz-Therapie

Von Impfschäden, Schwermetallbelastungen, Viren, Unverträglichkeiten bis hin zu Zahnherden greift die Bioresonanz-Therapie heilend in die Belastungssituation ein.

Begründer dieses Verfahrens waren der Elektro¬ingenieur Erich Rasche der Arzt Dr. Franz Morell. Die Methode wurde in den letzten 30 Jahren von verschiedenen Ärzten, Therapeuten und Physikern weiterentwickelt und verfeinert.

Die Welt ist Schwingung …

Die gesamte Wirklichkeit besteht – physikalisch gesehen – aus Schwingungen. So gesehen hat in uns Menschen jedes Organ, jedes Gefühl und jeder Gedanke seine ganz spezifische Schwingung. Wenn jemand die „gleiche Wellenlänge“ hat, reagieren wir auf ein ähnliches Schwingungsmuster eines anderen Menschen, das heisst wir gehen in Resonanz.

… mit lebenskonformen und disharmonischen Mustern

Solange das Zusammenspiel der verschiedenen Schwingungsfelder optimal funktioniert, ist der Mensch gesund. Er kann auf unterschiedliche Reize und Belastungen ausgleichend reagieren. Erst wenn diese Selbstregulationskräfte überfordert sind, beginnt sich ein krankhafter Prozess zu entwickeln. Dann befinden sich im Organismus neben den gesunden auch lebenseinschränkende Schwingungs­muster: Krankheitserreger, entzündetes Gewebe, negative Gefühle, destruktive Gedanken …

Bioresonanztherapie stärkt die Selbstheilungskräfte

Hier setzt die Bioresonanztherapie ein: Sie bringt mit Hilfe eines Gerätes geeignete Informationen in den Organismus, um ihn in seinen Selbstheilungs¬bemühungen zu unterstützen. Dabei werden die aus der Ordnung geratenen körpereigenen Schwingungen des Patienten im Gerät verändert und dazu ergänzende Therapiesignale (Schwingungen von Medikamenten, Farben, Edelsteinen, Tönen etc.) verwendet.
Die Kunst des Bioresonanztherapeuten besteht also darin, die ursächlichen Belastungen, die zur Krankheit geführt haben, herauszufinden. Er verwendet dazu ein besonderes Testverfahren, mit dem er wichtige, im Organismus gespeicherte Informationen abrufen kann. Anschliessend stellt er aufgrund dieser Erkenntnisse unterstützende Therapiesignale zusammen. Sie helfen dem Organismus mit der Krankheit fertig zu werden, das heisst: Giftstoffe und Krankheitserreger auszuleiten, seelische Konflikte zu verarbeiten, schädigende Gedankenmuster zu verändern etc.
Bei uns kommen verschiedene Bioresonanzgeräte und damit auch unterschiedliche Arten der Anwendung zum Einsatz. So unterscheiden wir zwischen „generalisierten“ und „individuali¬sierten“ Anwendungen.
Bei den generalisierten Behandlungen setzen wir feste Programmabläufe ein, die sich auf die persönlichen Symptome über viele Jahre hinaus bewährt haben.
Bei den individualisierten Behandlungen wird jeder einzelne Schritt ausgetestet. Hier kommen auch organische Substanzen zum Tragen, wie zum Beispiel Tierhaare oder Hausstaub, den Sie mitbringen.

Einsatzmöglichkeiten der Bioresonanz

Chronische und akute Erkrankungen bilden oft nur die Spitze des Eisbergs. Darunter können sich verschiedene Belastungen und Mängel verbergen. Die Bioresonanztherapie will diese krank­machen­den Einflüsse finden und gezielt korrigieren. So kann sich der Körper aus eigener Kraft regene­rieren. Es werden also nicht die Symptome (spürbares Missbefinden) behandelt, sondern tiefer liegende Ursachen beseitigt. 

So kann die Bioresonanztherapie bei nahezu allen gesundheitlichen Störungen eingesetzt werden. Da absolut schmerzfrei eignet sie sich besonders auch bei Kleinkindern. Wir setzen diese Methode hauptsächlich bei folgenden Gebieten ein.

  • Allergien und Unverträglichkeiten
  • Asthma
  • Kopfschmerzen, Migräne
  • Parasitzen- und Pilzbelastungen
  • Hauterkrankungen wie Neurodermitis
  • Belastung durch Umweltgifte
  • Erhöhte Infektanfälligkeit
  • Schlafstörungen und Stresszustände
  • Akute und chronische Entzündungen
  • Müdigkeit und Erschöpfungszustände
  • Akute und chronische Schmerzen
  • Beschwerden der Gelenke/Wirbelsäule
  • Krebserkrankungen
  • medizinisch unklare Diagnosen
  • Raucherentwöhnung

Nebenwirkungen

Nebenwirkungen treten bei sachgemässer Hand¬habung grundsätzliche keine auf. Sehr selten kann es zu einer kurzzeitigen Erstverschlimmerung der Symptome kommen.

Kostenübernahme

Die Behandlungskosten werden ihm Rahmen der Zusatzversicherung von den meisten Krankenkassen rückerstattet. Das gleiche gilt für pflanzliche und homöopathische Heilmittel. Verordnete Nahrungsergänzungsmittel werden in der Regel nicht übernommen. Ihre Versicherung gibt Ihnen gerne Auskunft.